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Die National Teachers Association für
Country Western Dance wurde 1986 gegründet um:
Wie funktioniert die NTA? Sie ist eine gemeinnützige Organisation mit
ähnlicher Struktur wie der SCWDA, der Vorstand wird für zwei Jahre gewählt. Die ganze Welt ist bei der NTA in Zonen
aufgeteilt, wobei jede Zone ihren eigenen Director hat, der von der
Mitgliedschaft gewählt wird. Jede Zone ist wiederum in Staaten aufgeteilt –
Ausnahme Europa. Hier heißen die Staaten Countries. Der sogenannte State- bzw.
Country-Director wird vom Zone Director ernannt. Warum Standardisierungen? Die NTA Mitglieder stimmten darüber ab,
eine Terminologie für Tanzschritte, Tanzhaltungen, usw. festzulegen, diese an
die Instruktoren weiterzugeben und sie zu ermutigen, in ihren Kursen zu
verwenden. Somit würde das Country Western Tanzen auf der ganzen Welt eine
Sprache sprechen, die alle gleich verstehen. Ausbildung und Prüfungen: Die Verbreitung und das Erarbeiten der
Terminologie erfolgt über Workshops, die während des Jahres abgehalten werden.
Bei passenden Gelegenheiten, z. B. Meisterschaften kommt ein Mitglied der NTA -
Prüfungskommision, das dann berechtigt ist, Prüfungen abzunehmen. Workshops: Es werden verschiedene Themen behandelt:
Tanzarten, Schritte, Haltungen Fusspositionen usw. Also alle Themen, rundum das
Tanzen – so wie sie auch in den verschiedenen Prüfungen verlangt werden. Es
werden, wenn möglich, auch Gastredner oder Tänzer zu diesen Themen eingeladen. Da wir vom „Hauptverein“ in Amerika
keine finanzielle Unterstützung erhalten, müssen wir uns selber finanzieren.
Deshalb wird, wie in anderen Ländern auch, für diese Workshops ein
Unkostenbeitrag erhoben. Verschiedene Stufen und Prüfungen werden angeboten:
Solltet Ihr noch Fragen haben, Vorschläge für Workshops oder sonstige Anregungen, stehe ich Euch gerne unter oben angeführter Adresse zur Verfügung. NTA Country Director Switzerland: Barbara Dietsche |
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